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  • Studienerfolg und Studienabbruch II

    Neue Förderrichtlinie „Studienerfolg und Studienabbruch II“

    Am 20.12.2019 ist ein neues Förderangebot „Studienerfolg und Studienabbruch II“ veröffentlicht worden, um mehr evidenzbasiertes Wissen zu den personellen und institutionellen Voraussetzungen zu gewinnen, unter denen Forschung und Lehre optimal gestaltet werden können. Neben der Möglichkeit zur Anschlussförderung, ergänzt das Angebot die Förderaktivitäten zum übergeordneten Themenfeld „Forschung über Studienerfolg und Studienabbruch“ um neue Forschungsdesiderate. Im Fokus stehen dabei Fragestellungen, die sich mit dem Einsatz digitaler Medien beschäftigen, international vergleichende Forschungsvorhaben zum Studienerfolg/-abbruch adressieren, Präventions- und Interventionsmaßnahmen erforschen oder nicht-monetäre Bildungserträge beim Studienabbruch in den Blick nehmen.

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  • Nachwuchsforschungsgruppen in der empirischen Bildungsforschung

    Nachwuchsforschungsgruppen in der empirischen Bildungsforschung

    Neue Richtlinie mit Einreichefrist 14.01.2020 zur Förderung von „Nachwuchsgruppen in der empirischen Bildungsforschung“ veröffentlicht. Das Förderangebot richtet sich an Postdoktoranden/innen in der frühen Karrierephase und ist auf einen Förderzeitraum von bis zu fünf Jahren ausgelegt. Im Rahmen von Nachwuchsforschungsgruppen soll die Möglichkeit eröffnet werden, ein eigenes Forschungsprojekt zu einer Fragestellung aus der empirischen Bildungsforschung (inklusive der Hochschulforschung) zu entwickeln und umzusetzen. Gefördert werden Vorhaben aus der anwendungsorientierten Grundlagenforschung und/oder gestaltungsorientierten empirischen Forschung, bei denen der Transfer und die Implementierung der Erkenntnisse in die Bildungspraxis von Anfang an im Forschungsdesign bedacht werden.

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  • BMBF-Fachtagung

    Statements von der BMBF-Fachtagung „Eingangstests unter der Lupe – Studienbeginn begleiten, Hochschulerfolg erhöhen“

    Die WiHo-Redaktion war bei der BMBF-Fachtagung vom 21. bis 22. November 2019 in Berlin vor Ort und hat die Teilnehmer/-innen zu Ursachen und Folgen von Studienabbrüchen sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Studienerfolgsquote wie dem Einsatz von Eingangs-, Eignungs- und Studierfähigkeitstests befragt. Im Videobeitrag geben die Befragten Auskunft zu unterschiedlichen Testverfahren und ihrer nationalen wie auch internationalen Verbreitung. Sie erläutern die Bedeutung der Tests für Studierende, Hochschulen und die Bildungspolitik, beleuchten die Herausforderungen der hochschulischen Implementierung und geben einen Einblick in die Entwicklung neuer, KI-basierter Verfahren zur Messung kognitiver Fähigkeiten.

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  • Qualitätsentwicklungen in der Wissenschaft

    Qualitätsentwicklungen in der Wissenschaft – Untersuchungen zur Meso-Ebene

    Neue Förderrichtlinie mit Einreichfrist 12.7.2019 zum übergeordneten Themenfeld „Qualitätsentwicklungen in der Wissenschaft“ veröffentlicht. Das neue Förderangebot ergänzt die Instituts- und Organisationsschwerpunkte der ersten Förderlinie um Themenschwerpunkte mit einer Ausrichtung auf Untersuchungen zur Meso-Ebene. Im Fokus stehen Fragestellungen, die sich mit institutionsübergreifenden Verfahren und Instrumenten der Qualitätssicherung und -entwicklung im Wissenschaftssystem befassen.

    Die Generierung von empirisch gesichertem Wissen und Impulsen zur weiteren Ausgestaltung von qualitätssichernden Rahmenbedingungen und innerinstitutionellen Verfahren und Strukturen soll in den kommenden Jahren ein prioritäres Themenfeld im BMBF-Förderschwerpunkt „Wissenschafts-und Hochschulforschung“ sein.
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Forschungsorientierung in der Studieneingangsphase

Projekt FideS | Interview

Forschungsorientierung in der Studieneingangsphase

Im Projekt „FideS – Forschungsorientierung in der Studieneingangsphase“ wurde untersucht, wie Forschungsorientierung in der Studieneingangsphase in Projekten des Qualitätspakts Lehre (und darüber hinaus) umgesetzt und wirksam wird. Im Interview berichtet das Projektteam unter der Leitung von Prof. Gabi Reinmann (HUL, Universität Hamburg) von den Forschungsergebnissen und Möglichkeiten einer praxisorientierten Weiterentwicklung des forschenden Lernens. mehr: Forschungsorientierung in der Studieneingangsphase.

Mit Leistungs-Trackings gegen Studienabbruch

Projekt InMaSS | Interview mit Dr. Susanne Falk

Mit Leistungs-Trackings gegen Studienabbruch

In den letzten Jahren wurden vermehrt Maßnahmen zur Auswahl, Information, Beratung und Integration von Studierenden an Hochschulen ins Leben gerufen, um den Studienerfolg erhöhen bzw. den Studienabbruch reduzieren zu können. Ein Forscherteam aus Bayern hat die Förderangebote für Studierende an Hochschulen untersucht. Im Interview mit der Zeitschrift ›Forschung & Lehre‹ gibt die Projektleiterin, Frau Dr. Susanne Falk, Einblick in diese Forschung und zeigt, worauf Studierende achten sollten.  

Aus ›Forschung & Lehre‹ | von Katrin Schmermund, 19.03.2018mehr: Mit Leistungs-Trackings gegen Studienabbruch.

WiGeMath

Transfervorhaben zum Projekt WiGeMath | Interview

Aufwand und Wirkung - was bringen Unterstützungsmaßnahmen wie Vorkurse?

Können Studieneinsteiger mit Vorkursen in mathematischen Fächern ihre Studierfähigkeit verbessern? Hochschulen bieten die Kurse häufig an, um Studieneinsteiger besser auf das Studium. Was der erhebliche Aufwand für diese Kurse bewirkt, ist jedoch nicht klar belegt. Zudem stellen sich weitere Fragen: Ist die Kritik zutreffend, dass ausgerechnet die Studierenden, die es am dringendsten benötigten, das Angebot nicht wahrnehmen? Und welche Form ist die wirkungsvollere – Präsenz- oder Online-Kurse? mehr: Aufwand und Wirkung - was bringen Unterstützungsmaßnahmen wie Vorkurse?.

Elke Wild

Projekt HeLGA | Interview

Heterogenitätsorientierte Lehre - Gelingensbedingungen und Anforderungen

Im Projekt „HeLGA – Heterogenitätsorientierte Lehre – Gelingensbedingungen und Anforderungen“ wurde evaluiert, welche im Rahmen des Qualitätspakts Lehre geförderten Maßnahmen hilfreich sind, um die Chancen aller Studierenden auf einen erfolgreichen Studienabschluss zu erhöhen. Im Interview berichtet die Projektleiterin Prof. Elke Wild (Universität Bielefeld) von den Forschungsergebnissen und deren Bedeutung für Hochschulleitungen und Hochschulpolitik.  mehr: Heterogenitätsorientierte Lehre - Gelingensbedingungen und Anforderungen.

KETTI

Projekt KETTI | Projektfilm und Interview

Kompetenzerwerb von Tutorinnen und Tutoren in der Informatik

Das Verbundprojekt „KETTI - Kompetenzerwerb von Tutorinnen und Tutoren in der Informatik“ wurde im Rahmen der Begleitforschung zum Qualitätspakt Lehre gefördert (01.10.2014 – 30.09.2017). Aus der Beobachtung, dass sich immer mehr junge Menschen für ein Informatikstudium begeistern und mit den wachsenden Studierendenzahlen auch unterschiedliche Lernbedürfnisse einhergehen, wurden bedarfsgerechte Lehrkonzepte zur Weiterentwicklung der Tutorenausbildung entwickelt. Im Film werden sie vorgestellt. 

Projektfilm ›KETTI‹ | © WWU Münster 2018 mehr: Kompetenzerwerb von Tutorinnen und Tutoren in der Informatik.

Transfer ForschenLernen

Transfervorhaben zum Projekt ForschenLernen | Interview

Mit einer strukturierten wissenschaftlichen Diskussion gegen Fake News?

Im Mittelprunkt des Transfervorhabens ForschenLernen (Teilprojekt Kompetenzentwicklung II) steht die Kompetenzförderung des wissenschaftlichen Denkens und Argumentierens auf Seiten der Studierenden. Diese Kompetenz ist Voraussetzung für die kritische Betrachtung von Forschungsergebnissen und Basis für die Heranführung an eine evidenzbasierte Praxis. Das Transferprojekt zielt darauf ab, die in ForschenLernen entwickelten Instrumente und beforschten Lehrformate curricular zu implementieren. mehr: Mit einer strukturierten wissenschaftlichen Diskussion gegen Fake News?.

EviG-FL

Projekt EviG-FL | Interview

Wie können Forschungsergebnisse zum Forschenden Lernen für die Hochschullehre genutzt werden?

Das Transfervorhaben „EviG-FL - Evidenzbasierte Gestaltung von Forschendem Lernen“ geht der Frage nach, wie Forschendes Lernen so gestaltet werden kann, dass es die gezielte Entwicklung von Forschungskompetenz fördert und Studierende für die Forschung begeistert. Die Befunde zur Wirkung und Gestaltung von Forschendem Lernen sollen dabei auf einer Online-Plattform zur Verfügung gestellt werden, auf der sich Lehrende über Forschungsergebnisse zum Forschenden Lernen in­formieren können.  mehr: Wie können Forschungsergebnisse zum Forschenden Lernen für die Hochschullehre genutzt werden?.