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  • Nachwuchsforschungsgruppen in der empirischen Bildungsforschung

    Nachwuchsforschungsgruppen in der empirischen Bildungsforschung

    Neue Richtlinie mit Einreichefrist 14.01.2020 zur Förderung von „Nachwuchsgruppen in der empirischen Bildungsforschung“ veröffentlicht. Das Förderangebot richtet sich an Postdoktoranden/innen in der frühen Karrierephase und ist auf einen Förderzeitraum von bis zu fünf Jahren ausgelegt. Im Rahmen von Nachwuchsforschungsgruppen soll die Möglichkeit eröffnet werden, ein eigenes Forschungsprojekt zu einer Fragestellung aus der empirischen Bildungsforschung (inklusive der Hochschulforschung) zu entwickeln und umzusetzen. Gefördert werden Vorhaben aus der anwendungsorientierten Grundlagenforschung und/oder gestaltungsorientierten empirischen Forschung, bei denen der Transfer und die Implementierung der Erkenntnisse in die Bildungspraxis von Anfang an im Forschungsdesign bedacht werden.

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  • BMBF-Fachtagung

    BMBF-Fachtagung „Eingangstests unter der Lupe – Studienbeginn begleiten, Hochschulerfolg erhöhen“

    „Eingangstests unter der Lupe – Studienbeginn begleiten, Hochschulerfolg erhöhen“ darum geht es bei der BMBF-Fachtagung vom 21. bis 22. November 2019 im Umweltforum in Berlin. Erfolgversprechende Studienbedingungen für alle Studienanfängerinnen und Studienanfänger – unabhängig von ihren unterschiedlichen Studieneingangsvoraussetzungen: Dieses Ziel verfolgen, Bund, Länder und Hochschulen in Deutschland. Welche Rolle spielen Eingangs-, Eignungs- und Studierfähigkeitstests dabei? Was sind Best Practices, um Studienabbrüche zu verhindern? Hierzu erfahren Sie mehr auf der zweitägigen Fachtagung im Umweltforum in Berlin. Die Tagung richtet sich an Interessierte aus Hochschulpolitik, Hochschulpraxis und Hochschulforschung.

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  • Sprecher Graduiertenkolleg

    Interview zum neuen Graduiertenkolleg „Wissenschaftsmanagement und Wissenschaftskommunikation“

    Im Rahmen des Förderschwerpunkts Wissenschafts- und Hochschulforschung fördert das BMBF das Graduiertenkolleg „Wissenschaftsmanagement und Wissenschaftskommunikation als forschungsbasierte Praxen der Wissenschaftssystementwicklung“. Im Interview berichten die Sprecher Prof. Dr. Philipp Pohlenz (Universität Magdeburg), Prof. Dr. Michael Hölscher (Universität Speyer) und Prof. Dr. Peer Pasternack (HoF) von der Idee und der Zielsetzung des neuen, ortsverteilten Graduiertenkollegs.

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  • Qualitätsentwicklungen in der Wissenschaft

    Qualitätsentwicklungen in der Wissenschaft – Untersuchungen zur Meso-Ebene

    Neue Förderrichtlinie mit Einreichfrist 12.7.2019 zum übergeordneten Themenfeld „Qualitätsentwicklungen in der Wissenschaft“ veröffentlicht. Das neue Förderangebot ergänzt die Instituts- und Organisationsschwerpunkte der ersten Förderlinie um Themenschwerpunkte mit einer Ausrichtung auf Untersuchungen zur Meso-Ebene. Im Fokus stehen Fragestellungen, die sich mit institutionsübergreifenden Verfahren und Instrumenten der Qualitätssicherung und -entwicklung im Wissenschaftssystem befassen.

    Die Generierung von empirisch gesichertem Wissen und Impulsen zur weiteren Ausgestaltung von qualitätssichernden Rahmenbedingungen und innerinstitutionellen Verfahren und Strukturen soll in den kommenden Jahren ein prioritäres Themenfeld im BMBF-Förderschwerpunkt „Wissenschafts-und Hochschulforschung“ sein.
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  • Veranstaltung

    Neue Vortragsreihe: „Die Vielfalt der Universitäten in der Weltgesellschaft des 21. Jahrhunderts”

    Am 17. April beginnt eine neue Vortragsreihe am Forum Internationale Wissenschaft in Bonn. Thematisiert wird die zunehmend vereinheitlichte Vorstellung einer global konkurrenzfähigen Forschungsuniversität im 21. Jahrhundert, welche maßgeblich durch die internationalen Universitätsrankings geprägt ist. Im Fokus der Vortragsreihe steht dabei die Frage, wie man über die in globalen Universitätsrankings verwendeten Kennziffern hinaus einen Zugang zu der Realität der Universitäten erhalten kann, die nicht von dem Ranking erfasst werden. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus verschiedenen Universitäten und Weltregionen berichten über die Vielfalt der Institutionen, die nicht in den vorderen Rängen des Rankings platziert sind, jedoch bedeutende Funktionen für die Hochschulsysteme erfüllen.

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  • Nachgefragt

    Nachgefragt – Neues aus den Projekten

    In der Rubrik ›Nachgefragt – Neues aus den Projekten‹ geben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Projekten der Förderlinien Einblick in ihre Forschung. Ob Ergebnisbericht, Projektvideo oder Interview für On- und Offline-Medien – die Formen, mit denen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Neues aus ihren Projekten berichten, sind vielfältig.

    Wer dann noch mehr über die Projekte selbst oder die Ergebnisse aus den Projekten erfahren möchte, wird auch hier fündig – Links zu den Projektseiten, ausführliche Ergebnisberichte im Rahmen von Projektevaluierungen oder Literaturangaben zu Forschungspublikationen laden zum Weiterlesen ein.

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WiGeMath

Transfervorhaben zum Projekt WiGeMath | Interview

Aufwand und Wirkung - was bringen Unterstützungsmaßnahmen wie Vorkurse?

Können Studieneinsteiger mit Vorkursen in mathematischen Fächern ihre Studierfähigkeit verbessern? Hochschulen bieten die Kurse häufig an, um Studieneinsteiger besser auf das Studium. Was der erhebliche Aufwand für diese Kurse bewirkt, ist jedoch nicht klar belegt. Zudem stellen sich weitere Fragen: Ist die Kritik zutreffend, dass ausgerechnet die Studierenden, die es am dringendsten benötigten, das Angebot nicht wahrnehmen? Und welche Form ist die wirkungsvollere – Präsenz- oder Online-Kurse? mehr: Aufwand und Wirkung - was bringen Unterstützungsmaßnahmen wie Vorkurse?.

Elke Wild

Projekt HeLGA | Interview

Heterogenitätsorientierte Lehre - Gelingensbedingungen und Anforderungen

Im Projekt „HeLGA – Heterogenitätsorientierte Lehre – Gelingensbedingungen und Anforderungen“ wurde evaluiert, welche im Rahmen des Qualitätspakts Lehre geförderten Maßnahmen hilfreich sind, um die Chancen aller Studierenden auf einen erfolgreichen Studienabschluss zu erhöhen. Im Interview berichtet die Projektleiterin Prof. Elke Wild (Universität Bielefeld) von den Forschungsergebnissen und deren Bedeutung für Hochschulleitungen und Hochschulpolitik.  mehr: Heterogenitätsorientierte Lehre - Gelingensbedingungen und Anforderungen.

KETTI

Projekt KETTI | Projektfilm und Interview

Kompetenzerwerb von Tutorinnen und Tutoren in der Informatik

Das Verbundprojekt „KETTI - Kompetenzerwerb von Tutorinnen und Tutoren in der Informatik“ wurde im Rahmen der Begleitforschung zum Qualitätspakt Lehre gefördert (01.10.2014 – 30.09.2017). Aus der Beobachtung, dass sich immer mehr junge Menschen für ein Informatikstudium begeistern und mit den wachsenden Studierendenzahlen auch unterschiedliche Lernbedürfnisse einhergehen, wurden bedarfsgerechte Lehrkonzepte zur Weiterentwicklung der Tutorenausbildung entwickelt. Im Film werden sie vorgestellt. 

Projektfilm ›KETTI‹ | © WWU Münster 2018 mehr: Kompetenzerwerb von Tutorinnen und Tutoren in der Informatik.

Transfer ForschenLernen

Transfervorhaben zum Projekt ForschenLernen | Interview

Mit einer strukturierten wissenschaftlichen Diskussion gegen Fake News?

Im Mittelprunkt des Transfervorhabens ForschenLernen (Teilprojekt Kompetenzentwicklung II) steht die Kompetenzförderung des wissenschaftlichen Denkens und Argumentierens auf Seiten der Studierenden. Diese Kompetenz ist Voraussetzung für die kritische Betrachtung von Forschungsergebnissen und Basis für die Heranführung an eine evidenzbasierte Praxis. Das Transferprojekt zielt darauf ab, die in ForschenLernen entwickelten Instrumente und beforschten Lehrformate curricular zu implementieren. mehr: Mit einer strukturierten wissenschaftlichen Diskussion gegen Fake News?.

EviG-FL

Projekt EviG-FL | Interview

Wie können Forschungsergebnisse zum Forschenden Lernen für die Hochschullehre genutzt werden?

Das Transfervorhaben „EviG-FL - Evidenzbasierte Gestaltung von Forschendem Lernen“ geht der Frage nach, wie Forschendes Lernen so gestaltet werden kann, dass es die gezielte Entwicklung von Forschungskompetenz fördert und Studierende für die Forschung begeistert. Die Befunde zur Wirkung und Gestaltung von Forschendem Lernen sollen dabei auf einer Online-Plattform zur Verfügung gestellt werden, auf der sich Lehrende über Forschungsergebnisse zum Forschenden Lernen in­formieren können.  mehr: Wie können Forschungsergebnisse zum Forschenden Lernen für die Hochschullehre genutzt werden?.

DaZKom

Projekt DaZKom | Interview

Sind (angehende) Lehrer und Lehrerinnen gut auf eine sprachlich heterogene Schülerschaft vorbereitet?

Im Projekt „DaZKom – Professionelle Kompetenzen angehender Lehrer und Lehrerinnen (Sek I) im Bereich Deutsch als Zweitsprache (DaZ)“ wurde ein theoretisches Kompetenzmodell für den Bereich DaZ-Kompetenzen angehender Lehrkräfte entwickelt. Darauf aufbauend wurde im Projekt „DaZKom-Video“ ein Testformat zur performanznahen Messung von DaZ-Kompetenzen auf der Basis von Videos mit Unterrichtssituationen entwickelt. Im Interview spricht das Projektteam über das Projekt und die erzielten Ergebnisse. mehr: Sind (angehende) Lehrer und Lehrerinnen gut auf eine sprachlich heterogene Schülerschaft vorbereitet?.

ITAS

Institute im Inland

ITAS

Das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) betreibt problemorientierte Forschung in politik- und gesellschaftsberatender Absicht. Dazu werden Technologien und Innovationsprozesse nicht nur hinsichtlich ihrer Chancen und Risiken analysiert und bewertet – vielmehr liegt der Schwerpunkt auch auf den gesellschaftlichen Voraussetzungen von Technikentwicklung und Innovationshandeln. mehr: ITAS.