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  • Gründung Arbeitskreis

    Auftakt des Arbeitskreises Wissenschafts- und Hochschulforschung auf dem DGS-Kongress in Göttingen

    Hochschul- und Wissenschaftsforschung operieren seit langem überraschend unabhängig voneinander, obwohl sich ihre Gegenstandsbereiche weitgehend überlappen. Der Arbeitskreis in der Sektion Wissenschafts- und Technikforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) bearbeitet jene Themen, die sich aus soziologischer Sicht aufdrängen, wenn die Schnittmenge der beiden Forschungsfelder fokussiert wird. Die erste Veranstaltung des Arbeitskreises fand am DGS-Kongress in Göttingen statt (24.-28.09.2018). Die WiHo-Redaktion war vor Ort und hat die Gründungsmitglieder und Referentinnen und Referenten zu den Hintergründen und Zielsetzungen des Arbeitskreises befragt.

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  • Perspektivwechsel

    Neue Interviewreihe »Perspektivwechsel« zur akademischen Mobilität

    In der neuen Interviewreihe »Perspektivwechsel« berichten deutsche Wissenschafts- und Hochschulforscher, die im Ausland lehren und forschen, von den erlebten Unterschieden – oder auch Ähnlichkeiten – in den Strukturen und den in Forschung und Lehre gängigen Praktiken. Durch ihre persönlichen Erfahrungen drängen sich ihnen international vergleichende Perspektiven auf nationale Hochschulsysteme in besonderer Weise auf: Was bedeutet es für deutsche Wissenschafts- und Hochschulforschung im Ausland zu lehren und zu forschen? Liefern ihnen die direkten Erfahrungen mit anderen Wissenschaftssystemen Anregungen für ihre Forschung? Welche Themen stehen in ihrem jeweiligen Gastland im Fokus und inwiefern zeigen sich Unterschiede im Institutionalisierungsgrad von Wissenschafts- und Hochschulforschung?

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  • Qualitätsentwicklungen in der Wissenschaft

    Neue Förderbekanntmachung zum Thema »Qualitätsentwicklungen in der Wissenschaft« veröffentlicht

    Dem Wissenschaftssystem wird traditionell ein ausgeprägtes Leistungs- und Qualitätsethos attestiert. In den letzten Jahren wurde ein vornehmlich systemischer Qualitätsbegriff in den Blick genommen, der inzwischen wie kein anderes Thema den Wissenschaftsreformdiskurs bestimmt.
    Die kritische Reflexion dieser Entwicklungen sowie die Generierung von empirisch gesichertem Wissen zur Ausgestaltung von qualitätssichernden Rahmenbedingungen soll in den kommenden Jahren ein prioritäres Themenfeld im BMBF-Förderschwerpunkt „Wissenschafts- und Hochschulforschung“ sein. Eine erste Förderbekanntmachung, die sich mit Fragestellungen im Bereich „Qualitätsentwicklungen in der Wissenschaft“ befasst, ist am 21.3.2018 veröffentlicht worden. Das Auswahlergebnis kann auf der folgenden Seite eingesehen werden.
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  • Lesenswert

    Lesenswert! – Literaturempfehlungen aus der WiHo-Community

    In der neuen Rubrik Lesenswert! empfehlen Professorinnen und Professoren der Wissenschafts- und Hochschulforschung Publikationen aus ihrem Forschungsfeld. Aus ihrer persönlichen Sicht schildern sie, was das vorgeschlagene Werk besonders lesenswert macht. Ob Klassiker von zeitunabhängiger Bedeutung oder Auslöser einer wissenschaftlichen oder gesellschaftlichen Debatte – die Gründe, was ein Werk lesenswert macht, sind vielfältig.

    Liebe Professorinnen und Professoren, gerne können Sie sich mit Empfehlungen zu lesenswerter Literatur beteiligigen. Die WiHo-Redaktion freut sich auf Ihre Vorschläge!

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Northwestern University Logo

Studiengänge im Ausland

Higher Education Administration and Policy Program

Master of Science (M.Sc.), Higher Education Administration and Policy Program  

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Simone Dunekacke

Interview mit Prof. Dr. Simone Dunekacke

Kompetenzentwicklung von pädagogischen Fachkräften stärken

Simone Dunekacke ist Juniorprofessorin für Frühkindliche Bildungsforschung im Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der Freien Universität Berlin. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich der Kompetenzentwicklung frühpädagogischer Fachkräfte und Grundschullehrkräften, der mathematischen Entwicklung von Kindern im Alter von 0-8 Jahren und in videobasierten Verfahren der Kompetenzmessung. mehr: Kompetenzentwicklung von pädagogischen Fachkräften stärken.

Barbara Kehm

Panorama | Perspektivwechsel

Interview mit Prof. Dr. Barbara Kehm

Den Auftakt der neuen Interviewreihe "Perspektivwechsel" macht Prof. Dr. Barbara Kehm. Vor ihrer Rückkehr nach Deutschland forschte und lehrte sie als Professorin für Leadership and International Strategic Development in Higher Education an der Glasgow University im Bereich der Internationalisierung von Hochschulen sowie zu den Veränderungen in der Doktorandenausbildung. mehr: Perspektivwechsel.

RWTH Aachen

Studiengänge im Inland

Empirische Bildungsforschung

Master of Arts (M.A.) - Empirische Bildungsforschung 

RWTH Aachen University mehr: Empirische Bildungsforschung .

Karin Knorr-Cetina

Panorama | Blickwinkel auf 60 Jahre Wissenschafts- und Hochschulforschung

Interview mit Prof. Dr. Dr. Karin Knorr-Cetina

Im Interview mit Prof. Dr. Dr. Karin Knorr-Cetina (geb. 1944) erzählt die österreichische Wissenschaftsforscherin, die seit 2010 an der University of Chicago tätig ist, welchen Einfluss der Positivismusstreit und die Wahrheitstheorien in der Philosophie für die Entwicklung der Wissenschaftsforschung hatten. Darüber hinaus berichtet sie, wie sich aus diesem Diskussionszusammenhang ihr Interesse für soziale Herstellungsprozesse wissenschaftlicher Erkenntnis im Labor entwickelt hat (Laborstudien).  mehr: Blickwinkel auf 60 Jahre WiHo.

National University of Singapore

Institute im Ausland

ARI

Asia Research Institute (ARI) 

National University of Singapore (NUS), Singaporemehr: ARI.

Guido Bünstorf

Interview mit Prof. Dr. Guido Bünstorf

Big Data und maschinelles Lernen für eine evidenzbasierte Wissenschaftspolitik

Guido Bünstorf ist Professor für Volkswirtschaftslehre und Leiter des Fachgebiets Wirtschaftspolitik, Innovation und Entrepreneurship an der Universität Kassel. Zudem ist Bünstorf seit Juli 2016 stellvertretender Direktor des INCHER-Kassel. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich Industrial Dynamics und Entrepreneurship, Innovations- und Wissenschaftsökonomik sowie der Regionalökonomik. mehr: Big Data und maschinelles Lernen für eine evidenzbasierte Wissenschaftspolitik.