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  • KoKoHs-Map

    Metastudie zu den Ergebnissen der KoKoHs-Förderlinie (2011-2020) veröffentlicht

    Mit der „KoKoHs-Map: Landkarte zum Kompetenzerwerb im Hochschulbereich und den Einflussfaktoren“ ist eine Metastudie zu den Ergebnissen der Förderlinie „Kompetenzmodellierung und Kompetenzerfassung im Hochschulsektor (KoKoHs)“ (2011-2020) veröffentlicht worden. Der Bericht gibt einen Überblick über die zentralen Arbeiten, Analysen und Ergebnissen des KoKoHs-Map Projekts, zieht Bilanz zu den für Hochschulpraxis und Hochschulpolitik relevanten Erkenntnissen und zeigt Implikationen für die Hochschullehr-, Prüfungs- sowie Forschungspraxis auf. Im Bereich „Publikationen aus der Förderlinie“ steht der Bericht ab sofort für Sie bereit.

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  • Nachwuchsgruppen

    Ausschreibung von Nachwuchsforschungsgruppen im Bereich Forschungsqualität und Open Science

    Die Berlin University Alliance hat zwei Nachwuchsgruppen zu den Themen "Research Quality in and across Disciplines" und "Digital Methods and Research Quality" ausgeschrieben. Die Nachwuchsgruppen sollen jungen Talenten die Möglichkeit bieten, ihr wissenschaftliches Profil weiterzuentwickeln und sich als selbstständige Forscherinnen und Forscher zu etablieren. Die Bewerbung ist bis zum 1. August 2021 möglich.

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  • BMBF

    Befunde der quantitativen Wissenschaftforschung

    Die Ausgabe 1/2021 der Zeitschrift Hochschulmanagement widmet sich in einem Schwerpunkt unterschiedlichen Themen aus dem Bereich der quantitativen Wissenschaftsforschung. Auch Projekte aus der gleichnamigen BMBF-Förderrichtlinie haben Beiträge eingereicht, in denen Fragen der Effizienzmessung im Hochschulsektor sowie Früherkennung wissenschaftlicher Konvergenz mit Blick auf Praxisimplikationen für das Hochschulmanagement beleuchtet werden.

    Die Ausgabe finden Sie im Bereich "Publikationen aus der Förderlinie".

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  • Hörsaal Bild

    Förderangebot zum Thema „Wissenstransfer“ veröffentlicht

    Am 21.1.2021 ist ein neues Förderangebot veröffentlicht worden. Forschungsprojekte zum Thema „Wissenstransfer“ stehen darin thematisch im Mittelpunkt. Ziel des Angebots ist es, belastbare Erkenntnisse über vorhandene Aktivitäten, Strukturen und Prozesse zur Überführung wissenschaftlich erzeugten Wissens in die Anwendung zu generieren und so die evidenzbasierte Transfergestaltung zu fördern. Aus den neuen Erkenntnissen über existierende best practice-Transferansätze, Gelingensbedingungen und vorhandene Transferdefizite und/oder -hemmnisse sollen möglichst konkrete Anregungen und Gestaltungsimpulse für Wissenschaftspolitik und -praxis ableitbar sein.

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  • DFG-Forschungsgruppe

    DFG-Forschungsgruppe „Multipler Wettbewerb im Hochschulsystem“ bewilligt

    Die ortsverteilte Forschungsgruppe „Multipler Wettbewerb im Hochschulsystem: Akteurskonstitution, Handlungskoordination und Folgewirkungen“ ist vom Hauptausschuss der DFG als eine von sieben neuen Forschungsgruppen bewilligt worden. Ausgehend von der engen Kooperation der INCHER-Professoren Guido Bünstorf (Volkswirtschaftslehre) und Georg Krücken (Soziologie) werden acht Teilprojekte zum Thema durchgeführt, die mittels soziologischer und wirtschaftswissenschaftlicher Zugänge die Dynamiken und Folgewirkungen des Wettbewerbs auf den verschiedenen Ebenen des Hochschulsystems untersuchen werden. Ziel ist ein umfassendes Verständnis des multiplen Wettbewerbs im Hochschulsystem.

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  • Nachwuchsforschungsgruppen

    Nachwuchsforschungsgruppen in der empirischen Bildungsforschung

    Das Auswahlverfahren zur Förderung von Nachwuchsforschungsgruppen in der empirischen Bildungsforschung wurde nun abgeschlossen. Aus 13 zum Themenfeld „Hochschullehre“ insgesamt eingereichten Projektvorschlägen und fünf formal gestellten Anträgen in der zweiten Verfahrensstufe haben sich die Projekte „Institutionelle Hürden bei Studienentscheidungen – soziale Ungleichheit, Zulassungsverfahren und ihre Folgen“ (Dr. Florian Hertel, Universität Hamburg) und „Performanzorientierte Professionalisierung in der Lehramtsausbildung“ (Dr. Christoph Vogelsang, Universität Paderborn) durchgesetzt.

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Julian Hamann

Online-Interview mit Prof. Dr. Julian Hamann

Integration von Wissenschafts- und Hochschulforschung als Alleinstellungsmerkmal

Julian Hamann ist seit März 2021 Juniorprofessor für Hochschulforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit ungleichheitssoziologischen und historischen Fragestellungen an der Schnittstelle zwischen Wissenschafts- und Hochschulforschung. Im Interview gibt er Einblick in seine Forschung zu wissenschaftlichen Bewertungssystemen und erläutert, was die deutsche Wissenschafts- und Hochschulforschung im internationalen Vergleich besonders auszeichnet. mehr: Integration von Wissenschafts- und Hochschulforschung als Alleinstellungsmerkmal .

SIDDATA

Projekt SIDDATA | Online-Story

Studienindividualisierung durch digitale, datengestützte Assistenten (SIDDATA)

Wie kann ich meine individuellen Studienziele im Auge behalten und erfolgreich meistern, aber auch einen Blick über den Tellerrand in andere spannende Themen- und Fachbereiche wagen? Das Verbundprojekt SIDDATA untersucht, wie Studierende bei der Erreichung ihrer individuellen Bildungsziele unterstützt werden können. Bislang unverknüpfte Daten und Informationen werden in einem digitalen Studienassistenten zusammengeführt und für die eigenverantwortliche Nutzung aufbereitet.  mehr: Studienindividualisierung durch digitale, datengestützte Assistenten (SIDDATA).

Studienerfolg

Projekt STELA | Interview & Podcast

Studierendenerfolg mit Learning Analytics (STELA)

Das Projekt STELA untersuchte, ob mittels sozio-technologischer Ansätze, mithilfe derer Bildungsdaten zum Verständnis und zur Optimierung von Lern-Lehr-Prozessen und Lernumgebungen analysiert werden, der Lernerfolg an Hochschulen nachhaltig unterstützt werden kann. Im Interview berichtet Projektleiter Professor Dirk Ifenthaler (Universität Mannheim) von den Forschungsergebnissen und deren Bedeutung für deutsche Hochschulen.  mehr: Studierendenerfolg mit Learning Analytics (STELA).

WiHo-Berufswege

Studiengänge | WiHo-Berufswege

Interview | Jan Lauer, Studienstiftung des deutschen Volkes & Graduiertenkolleg „WiMaKo“

Im zweiten Interview der Rubrik „WiHo-Berufswege“ erzählt Jan Lauer über sein Masterstudium Wissenschaftsmanagement (M.P.A.) an der Universität Speyer. Dabei schildert er, welche Bedeutung wissenschaftsadäquates Managementwissen über Personalführung, Controlling und Kommunikation in Verbindung mit Forschungswissen über das Wissenschaftssystem in seinem beruflichen Leben als „Referent Team Auswahl“ der Studienstiftung des deutschen Volkes hat. mehr: WiHo-Berufswege.

Studienerfolg und Studienabbruch

Transfervorhaben zum Projekt SriAS | Animationsfilme

Selbstregulation im Alltag von Studierenden (SriAS)

In vier kurzen Animationsvideos liefert das Transferprojekt „SriAS 2 Practice“ Einblick in die Hintergründe, die Forschungsziele und Ergebnisse des — an der Universität Bielefeld, der Universität Augsburg und am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) durchgeführten — Forschungsprojekts zur Selbstregulation im Alltag von Studierenden (SriAS). mehr: Selbstregulation im Alltag von Studierenden (SriAS).

Resilienz

Projekt ReSt@MINT | Symposiumsbericht

Symposium des Verbundprojekts ReSt@MINT: „Resilienz im Hochschulkontext“

Jeder zweite Studierende läuft Gefahr bereits im ersten Semester aufgrund des Erlebens von privaten und akademischen Rückschlägen eine Minderung in der Bindung zum Studium zu erleben. Viele Unternehmen beschäftigen sich bereits mit dem psychischen Wohlbefinden von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Das Verbundprojekt „Resilienz und Studienerfolg in MINT-Fächern“ (ReSt@MINT) holt die Thematik der Resilienz nun in die Vorlesungssäle. 

Am 23. Juli 2020 fand das virtuelle Symposium zum Thema „Resilienz im Hochschulkontext“ statt. Neben einer Keynote von Frau Prof. Michaéla Schippers zum Thema „From shattered goals to resilience during Covid-19“ stellte das Projekt den aktuellen Stand seiner Forschungsergebnisse vor. In folgendem Beitrag werden die Ergebnisse des Symposiums zusammengefasst.mehr: Symposium des Verbundprojekts ReSt@MINT: „Resilienz im Hochschulkontext“.

Lesenswert!

Lesenswert! | Neue Literaturempfehlungen

Ulrich Teichler – Hochschulforschung, was sonst?

Wer sich mit Hochschulforschung beschäftigt, kommt am Namen Ulrich Teichler nicht vorbei. Ein Wissenschaftlerleben lang hat er die Hochschulforschung geprägt, war Gründungsdirektor des INCHER und ein weltweit gefragter Experte – auch nach seiner Emeritierung ist seine Expertise national und international nach wie vor gefragt. In dem neu veröffentlichten Band blickt Ulrich Teichler im Gespräch mit Anna Kosmützky und Christiane Rittgerott zurück auf mehr als fünf Jahrzehnte Hochschulforschung.  mehr: Lesenswert!.