Perspektivwechsel

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Die Analysen im Bericht „Wissenschaft weltoffen“ (DAAD/DZHW, 2018) stellen die derzeitige akademische Mobilität in den Fokus. Deutschland liegt mit einem Anteil von 7,8% aller international „mobilen“ Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hinter Großbritannien (10,8%) und den USA (27,3%), die den vergleichsweise umfangreichsten Wissenschaftler/innenaustausch aufweisen.

Auch im Bereich der Wissenschafts- und Hochschulforschung lehren und forschen deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Ausland und erleben dabei Unterschiede – oder auch Ähnlichkeiten – in den Strukturen und den in Forschung und Lehre gängigen Praktiken ganz direkt. International vergleichende Perspektiven auf nationale Hochschulsysteme drängen sich ihnen in besonderer Weise auf.  

In der neuen Interviewreihe „Perspektivwechsel“ thematisieren die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler folgende und weitere Fragen: Was bedeutet es für deutsche Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschafts- und Hochschulforschung im Ausland zu lehren und zu forschen? Liefern ihnen die direkten Erfahrungen mit anderen Wissenschaftssystemen Anregungen für ihre Forschung? Welche Themen stehen in ihrem jeweiligen Gastland im Fokus? Inwiefern zeigen sich Unterschiede im Institutionalisierungsgrad von Wissenschafts- und Hochschulforschung? Welche Potenziale sehen die Expertinnen und Experten in einem internationalen Perspektivwechsel für die Weiterentwicklung der nationalen Wissenschafts- und Hochschulforschung?

Mehr zu den Daten und Fakten des Berichts „Wissenschaft weltoffen“ (2018) des deutschen akademischen Austauschdienstes (DAAD) und des deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) finden Sie hier.


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